MEETING THE BUDDHA entfaltet das außergewöhnliche Leben und das zeitlose Vermächtnis des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje – dem Oberhaupt der tibetischen Karma-Kagyü-Linie. Der Dokumentarfilm nimmt mit auf eine emotionale Reise: Er schildert die unbeschwerten frühen Jahre des Meisters in Tibet, die Bewahrung seiner jahrhundertealten Linie im indischen Exil und sein Ziel, die Weisheit des Ostens für die westliche Welt zugänglich zu machen. Der Wendepunkt war das Jahr 1969, als der wilde, unangepasste Hippie aus Dänemark Ole Nydahl und seine Frau Hannah im Himalaya auf den 16. Karmapa trafen. Schon als kleines Kind hatte Ole den Wunsch verkündet, einmal der „dänische Meister des Geistes“ zu werden. Diese tief gehende Begegnung verändert das Leben von Ole und Hannah radikal. Aus dieser engen Schüler-Lehrer-Verbindung entstand die Grundlage für ihre zukünftige Arbeit: Dem Wunsch ihres Lehrers folgend, reisen Lama Ole und Hannah fortan rund um die Welt. Sie haben über Jahrzehnte hinweg weltweit tausende Menschen berührt, den Buddhismus zu praktizieren, und im Namen von Karmapa weltweit Meditationszentren gegründet. So bleibt diese uralte Übertragung bis heute lebendig. Der Film, der bereits mit internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, lädt das Publikum dazu ein, eine außergewöhnliche und tiefgründige spirituelle Botschaft auf der großen Leinwand zu erleben. Die Regisseurin Marta György-Kessler hat den Film gemeinsam mit einem Team um die Co-Produzenten Adam Penny und Julianne Ferenczy realisiert. Sie ist selbst praktizierende Buddhistin und jahrelang mit Lama Ole Nydahl weltweit gereist. Die Filmemacherin wertete auch privates Film- und Fotomaterial aus und bereiste mit ihrem Team zahlreiche Länder, in denen Lama Ole Nydahl tätig war, um dort zu drehen.