DJ Dre (Katy O‘ Brian), Besitzerin des kleinen Yum Clubs, steckt in den Vorbereitungen für die große Drag-Show. Sie plant eine riesige Lagerhaus-Party im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Doch die Absage des Hauptacts, verstopfte Toiletten, homophobe Schwiegereltern und Kanalratten machen ihr einen Strich durch die Rechnung. Als dann mitten in der Nacht eine Zombie-Apokalypse ausbricht und eine Menge Untote versuchen, in ihren Club einzudringen, muss die bunt gemischte Truppe aus Dragqueens, Club-Kids und Partygästen ihre persönlichen Dramen und Rivalitäten beiseitelegen. Bewaffnet mit High Heels, Glitter und Cocktailshakern kämpfen sie gemeinsam ums pure Überleben gegen die gehirnhungrigen Untoten. QUEENS OF THE DEAD verbindet klassischen Zombie-Splatter mit queerem Glamour und Humor. Charismatische Persönlichkeiten wie Katy O’ Brian („Love Lies Bleeding“) als Dre und Cheyenne Jackson („30 Rock“) sorgen für die nötige Chemie, zusammen mit großen Comedy-Charakteren wie Nina West („RuPaul’s Drag Race“) und Jaquel Spivey („Mean Girls“, 2024). Queen Slay bring ebenfalls das Haus zum Beben in dieser aberwitzigen Zombie Apokalypse. Regisseurin Tina Romero ist die Tochter von George A. Romero, dem Mann, der den Zombiefilm, wie wir ihn kennen, mehr oder weniger ins Leben gerufen hat. Sein bahnbrechender Klassiker „Night of the Living Dead“ aus dem Jahr 1968 und dessen unterschiedliche Fortsetzungen und Nachahmer gehören zu den Klassikern des Genres. Schönerweise verweist auch „Queens of the Dead“ auf das Erbe von Romero Senior, indem es dessen berühmtesten Satz als frechen Ausruf umfunktioniert: „Sie kommen, um dich zu holen, Barbara!“